Einrichtung einer Grundwassermessstelle

Zur Untersuchung der Grundwasserverhältnisse richtet das Konsortium aus Palatina GeoCon und Neptune Energy für das Erdölprojekt in Speyer eine Grundwassermessstelle auf der Gemarkung Otterstadt ein.

Nachdem das zuständige Landesamt für Geologie und Bergbau (LGB) in Mainz das Vorhaben genehmigt hat, können die geplanten Arbeiten am 19. März beginnen und werden voraussichtlich ungefähr eine Woche andauern.

Auf einer Fläche südlich der A61 soll die Errichtung und der Betrieb der Grundwassermessstelle und ein kurzzeitiger Pumpversuch Erkenntnisse über Fließrichtungen, Sieblinien und das vorhandene Volumen liefern. Die Maßnahme wird gutachterlich begleitet.

Neben der Beteiligung der SGD Süd, des LBM und des Referates Hydrogeologie im LGB wurde auch die Kreisverwaltung des Rhein-Pfalz-Kreises beteiligt.

Das Konsortium steht für weitere Fragen gerne unter der Telefonnummer 06232/6497949 zur Verfügung. Sollte es Interesse aus der Bevölkerung an Führungen über die Betriebsplätze geben, so sind weitere Informationen dazu auf dieser Website zu finden.

Äußerungsfrist im Planfeststellungsverfahren beendet

Derzeit wird beim Landesamt für Geologie und Bergbau (LGB) Rheinland-Pfalz ein bergrechtliches Planfeststellungsverfahren mit Umweltverträglichkeitsprüfung für die Feldesentwicklung des Erdölfeldes „Römerberg-Speyer“ geführt. Antragstellerin ist das Konsortium aus Palatina GeoCon und Neptune Energy in Deutschland.

Das LGB hatte mit Schreiben vom 04.07.2017 das Beteiligungs- und Offenlegungsverfahren eingeleitet. Der Rahmenbetriebsplan für dieses Vorhaben konnte in der Zeit vom 17.07.2017 bis 16.08.2017 von der Öffentlichkeit eingesehen werden. Aufgrund einer Gesetzesänderung erfolgte eine erneute Offenlage der Antragsunterlagen in der Zeit vom 02.01.2018 bis einschließlich 01.02.2018. Die Äußerungsfrist, innerhalb derer seitens der Öffentlichkeit Einwendungen erhoben werden konnten, endete am 01.03.2018.

Als verfahrensführende Behörde wird das LGB als nächsten Schritt in diesem Verfahren einen weiteren Termin festlegen, in dessen Rahmen die eingegangenen Einwendungen erörtert werden.

Das Konsortium wird wie bisher auch über den weiteren Verlauf des Verfahrens informieren.

Neptune Energy schließt Erwerb der ENGIE E&P International SA ab

15.02.2018 - Die Neptune Energy Group (im Folgenden „Neptune“ oder das „Unternehmen“) freut sich, den Abschluss der Übernahme von ENGIE E&P International SA bekannt zu geben. Mit der Transaktion wird Neptune zu einem international unabhängigen E&P-Unternehmen in der Nordsee, in Nordafrika und Südostasien. Im Jahr 2017 förderte das Unternehmen täglich rund 154.000 Barrel Öläquivalent (boe).

Dank des Erwerbs verfügt Neptune nun weltweit über langlebige Assets mit niedrigen Betriebskosten in der gesamten E&P-Wertschöpfungskette und mit einem ausgewogenen Mix aus Öl und Gas. Die Nordseeregion profitiert von einer starken operativen Basis mit strategischen Assets wie Cygnus in Großbritannien und Gjøa in Norwegen; in den Niederlanden ist Neptune jetzt der führende Offshore-Betreiber. Nordafrika und Südostasien sorgen für eine rasche Zunahme des Gasfördervolumens in diesen Wachstumsmärkten, während Deutschland über eine starke Ölproduktion und Ölfelder mit einer langen Lebensdauer verfügt.

Weitere Informationen finden Sie auf www.neptuneenergy.de.

Alle Jahre wieder

Konsortium unterstützt zum sechsten Mal Aufstellung des großen Christbaumes vor dem Dom

Rot und golden glänzen die Kugeln am großen Weihnachtsbaum vor dem Dom. Zum sechsten Mal in Folge hat das Konsortium aus ENGIE E&P Deutschland und Palatina GeoCon dafür gesorgt, dass ein Christbaum den Platz vor dem Weltkulturerbe ziert. „Dank privater Sponsoren ist es gelungen, das Speyerer Wahrzeichen auch in diesem Jahr wieder weihnachtlich zu schmücken“, sagte Oberbürgermeister Hansjörg Eger (Foto Mitte) anlässlich der Aufstellung. Er dankte den Vertretern des Konsortiums Jürgen Siewerth, Gernot Eberhard, Dr. Jan Weinreich und Han van Gils (Foto v.r.n.l.) für ihr Engagement. „Die Advents- und Weihnachtszeit in Speyer ohne einen Weihnachtsbaum vor dem Wahrzeichen der Stadt Speyer, dem Kaiserdom, ist für uns nicht vorstellbar“, so die Vertreter des Konsortiums.

Die 13 Meter hohe Colorado Tanne, eine besondere Art der Grautanne, wurde von der Familie Bechtel aus Speyer gespendet. Das Konsortium sorgte für den die Aufstellung, den Bauschmuck und die spätere Beleuchtung des Baumes. Bereits in früheren Jahren hatten die beiden Firmen die Bodenhülse zur besseren Befestigung des Baumes finanziert. Die dauerhafte Lösung dient der Standsicherheit des Weihnachtsbaumes, der nun bis zu Mariä Lichtmess am 02. Februar 2018 den Platz vor dem Domportal schmückt.

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