Seismische Messungen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz

Speyer, 05.01.2022: Ab Mitte Februar führen die beiden Unternehmen Neptune Energy und Palatina GeoCon seismische Messungen in dem Lizenzgebiet Neulußheim auf baden-württembergischer sowie im Lizenzgebiet Römerberg auf rheinland-pfälzischer Seite durch. Ziel der Messungen ist es, die Daten aus bereits durchgeführten seismischen Messungen in Rheinland-Pfalz zu ergänzen. Die beiden Unternehmen Neptune Energy Deutschland GmbH mit Sitz in Hannover und Palatina GeoCon GmbH & Co. KG aus Speyer fördern bereits seit 2008 in Speyer erfolgreich Erdöl.

Erdölfeld Speyer: Nächste Bohrung geplant

Speyer, 16.10.2018. Ab Mitte Oktober wird in Speyer wieder nach Erdöl gebohrt: Das Konsortium, bestehend aus der Speyerer Palatina GeoCon GmbH & Co. KG sowie der in Lingen (Ems) ansässigen Neptune Energy Deutschland GmbH, wird eine weitere Bohrung auf seinem Betriebsplatz an der Siemensstraße niederbringen. Es ist die dritte Erdölbohrung auf diesem Platz und die insgesamt neunte im Erdölfeld Römerberg-Speyer.

Erdölförderprojekt in Speyer: Einrichtung einer Grundwassermessstelle

Speyer, 15.03.2018. Zur Untersuchung der Grundwasserverhältnisse richtet das Konsortium aus Palatina GeoCon und Neptune Energy für das Erdölprojekt in Speyer eine Grundwassermessstelle auf der Gemarkung Otterstadt ein.

Richtigstellung zur Berichterstattung in der „Rheinpfalz“

bezüglich der Berichterstattung in den vergangenen Tagen in der „Rheinpfalz“ zu den eingereichten Unterlagen für das Planfeststellungsverfahren (PFV) zur Ausweitung der Erdölproduktion in Speyer stellt das Konsortium Folgendes richtig:

Für das PFV mit Umweltverträglichkeitsprüfung zur Ausweitung der Erdölproduktion in Speyer wurden ein Rahmenbetriebsplan mit mehreren Anlagen wie Studien und Gutachten beim Landesamt für Geologie und Bergbau eingereicht. Darunter auch eine Studie, die sich mit der Möglichkeit von Bodenabsenkungen befasst. Darin kommt der Experte in der Zusammenfassung zu folgendem Schluss: „Aus diesem Grund sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine negativen Auswirkungen der Ölgewinnung in der Erdöllagerstatte Römerberg-Speyer auf die Objekte an der Tagesoberfläche zu erwarten.“ Trotzdem wurde in der Studie die maximale theoretische Möglichkeit einer Absenkung berechnet mit einem Ergebnis von ca. 41 Millimetern für die gesamte Dauer der Erdölförderung (mindestens etwa 30 Jahre).

In der Ausgabe der Lokalausgabe Speyer der „Rheinpfalz“ vom Freitag, 25. August, wird behauptet, die eingereichte Studie komme zu dem Schluss, dass durch die Erdölförderung Bodensenkungen bis zu 4 Zentimetern pro Jahr (!) möglich seien. Diese Angabe ist falsch!

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