Erdölfeld Speyer: Nächste Bohrung geplant

Speyer, 31.01.2017. Ab Februar wird in Speyer wieder nach Erdöl gebohrt: Das Konsortium,
bestehend aus der Speyerer Palatina GeoCon GmbH & Co. KG sowie der in Lingen (Ems)
ansässigen ENGIE E&P Deutschland GmbH, wird eine weitere Bohrung auf seinem
Betriebsplatz an der Franz-Kirrmeier-Straße niederbringen. Es ist die sechste Erdölbohrung
auf diesem Platz und die insgesamt achte im Erdölfeld Römerberg-Speyer.

Feldesentwicklung Speyer: „Frühe Öffentlichkeitsbeteiligung“ beendet

Speyer, 12.09.2016. Das in Speyer tätige Konsortium aus der ENGIE E&P Deutschland GmbH und der Palatina GeoCon GmbH und Co. KG hat die Bürger mit einer „Frühen Öffentlichkeitsbeteiligung“ (nach § 25 Abs. 3 Verwaltungsverfahrensgesetz) über sein geplantes Vorhaben unterrichtet. Die Partner möchten in diesem Jahr in ein Planfeststellungsverfahren eintreten. Ziel ist es, die bisherige Fördermenge an Erdöl über 500 Tonnen/Tag auszuweiten.

Erweiterung der Ölförderung in Speyer: Genehmigungsverfahren beginnt

Umfang und Gegenstand der Umweltverträglichkeitsprüfung wird erörtert – Konsortium unterrichtet Öffentlichkeit

Speyer, 06.07.2016. Das Konsortium aus ENGIE E&P Deutschland GmbH und Palatina GeoCon GmbH & Co. KG wird ein Planfeststellungsverfahren einleiten, mit dem die Erhöhung der bisherigen täglichen Fördermenge zugelassen werden soll. Heute fand in einem ersten Schritt ein vom verfahrensführenden Landesamt für Geologie und Bergbau Rheinland-Pfalz (LGB) anberaumter Abstimmungstermin, das sogenannte Scoping, statt.

Erdölförderung in Speyer: Umfassende Investitionen in weitere Erschließung der Lagerstätte / Planfeststellungsverfahren zur Ausweitung der Produktion

Lingen/Speyer, 30.10.2015. Das Konsortium aus GDF SUEZ E&P Deutschland GmbH (ENGIE) und Palatina GeoCon GmbH & Co. KG, das seit 2008 in Speyer Öl fördert, hat sich entschieden, trotz veränderter wirtschaftlicher Rahmenbedingungen an seinen Plänen zur Erschließung des Erdölfeldes Römerberg-Speyer und der Ausweitung der Produktion auf über 500 Tonnen pro Tag festzuhalten. Hierzu wird das Konsortium in den nächsten Jahren einen dreistelligen Millionenbetrag in Bohrungen und die Optimierung der Betriebsanlagen investieren. Voraussetzung für die Erhöhung der Förderung ist ein Planfeststellungsverfahren mit Umweltverträglichkeitsprüfung, für das beim Landesamt für Geologie und Bergbau in Mainz (LGB) ein Antrag eingereicht werden wird.

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