Richtigstellung zur Berichterstattung in der „Rheinpfalz“

Bezüglich der Berichterstattung in den vergangenen Tagen in der „Rheinpfalz“ zu den eingereichten Unterlagen für das Planfeststellungsverfahren (PFV) zur Ausweitung der Erdölproduktion in Speyer stellt das Konsortium Folgendes richtig:

Für das PFV mit Umweltverträglichkeitsprüfung zur Ausweitung der Erdölproduktion in Speyer wurden ein Rahmenbetriebsplan mit mehreren Anlagen wie Studien und Gutachten beim Landesamt für Geologie und Bergbau eingereicht. Darunter auch eine Studie, die sich mit der Möglichkeit von Bodenabsenkungen befasst. Darin kommt der Experte in der Zusammenfassung zu folgendem Schluss: „Aus diesem Grund sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine negativen Auswirkungen der Ölgewinnung in der Erdöllagerstatte Römerberg-Speyer auf die Objekte an der Tagesoberfläche zu erwarten.“  Trotzdem wurde in der Studie die maximale theoretische Möglichkeit einer Absenkung berechnet mit einem Ergebnis von ca. 41 Millimetern für die gesamte Dauer der Erdölförderung (mindestens etwa 30 Jahre).

In der Ausgabe der Lokalausgabe Speyer der „Rheinpfalz“ vom Freitag, 25. August, wird behauptet, die eingereichte Studie komme zu dem Schluss, dass durch die Erdölförderung Bodensenkungen bis zu 4 Zentimetern pro Jahr (!) möglich seien. Diese Angabe ist falsch!

 

Erweiterung der Ölförderung in Speyer: Verfahren startet

Konsortium reicht Antragsunterlagen ein

Speyer, 23.05.2017. Das Konsortium aus ENGIE E&P Deutschland GmbH und Palatina GeoCon GmbH & Co. KG beabsichtigt, das Erdölfeld Römerberg-Speyer weiter zu erschließen und die Produktion auf über 500 Tonnen pro Tag auszuweiten. Voraussetzung hierfür ist die Durchführung  eines Planfeststellungsverfahrens mit Umweltverträglichkeitsprüfung.

Projekt „Wald und Klimawandel“ für alle weiterführenden Speyerer Schulen

Projekt Wald und Klimawandel

Konsortium fördert Programm der Rucksackschule Speyer / 15 Schulen bereits angemeldet

Der Schutz von Mensch, Natur und Umwelt stehen für das Konsortium aus ENGIE E&P Deutschland und Palatina GeoCon an oberster Stelle. Als verantwortungsvoller Partner der Stadt fördert das Konsortium auch Umweltschutzprojekte von lokalen Vereinen und Organisationen. Im vergangenen Jahr wurde das Projekt „Wald und Klimawandel“ der Rucksackschule Speyer des Forstamtes Pfälzer Rheinauen ausgewählt. „Wir unterstützten das wichtige umweltpädagogische Angebot der Rucksackschule, damit Kinder- und Jugendliche an die Themen Natur- und Umweltschutz herangeführt werden“, betont das Konsortium.

Konsortium ermöglicht auch in diesem Jahr neue Eigenproduktion des Kinder- und Jugendtheaters Speyer

Kinder- und Jugendtheater SpeyerSpeyer, 15.5.2017. Dem Konsortium aus ENGIE E&P Deutschland und Palatina GeoCon liegt der Fortbestand des Kinder- und Jugendtheaters in Speyer als integraler Bestandteil der Stadtkultur besonders am Herzen. Aus diesem Grund hat sich das Konsortium entschlossen, das Theater auch in diesem Jahr wieder zu unterstützten und ihm eine neue Eigenproduktion zu ermöglichen. Sie trägt den Titel „die Geschichte vom kleinen Onkel.“

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