Voruntersuchungen für geplante Erdöl-Feldleitung

Das Erdöl fördernde Konsortium aus GDF SUEZ E&P Deutschland und Palatina GeoCon hat am 17. September mit Baugrunduntersuchungen für die geplante Feldleitungstrasse um Speyer herum begonnen. Ende November wurden sie planmäßig abgeschlossen. Die Untersuchungen dienen zur Erkundung des Bodenaufbaus und der Untergrundverhältnisse. Die Ergebnisse geben Aufschluss darüber, ob die Beschaffenheit des Untergrundes geeignet ist, die Trasse - die im Wesentlichen an der B9/B39/A61 entlang verlaufen soll - so wie vorgesehen zu verlegen.

Dazu wurden an festgelegten Punkten im Abstand von zirka 200 Metern an der geplanten Trasse Sondierungen vorgenommen und Bodenproben entnommen. Die Betretungserlaubnisse der Grundstückseigentümer liegen vor.

Die Arbeiten an den jeweiligen Sondierungspunkten dauerten etwa zwei bis vier Stunden, an den Entnahmestellen der Proben bis zu zwei Tagen. Die Untersuchungen wurden planmäßig Ende November abgeschlossen.

Über die Errichtung der Feldleitung wird im Rahmen eines Planfeststellungsverfahrens mit Umweltverträglichkeitsprüfung zu einem späteren Zeitpunkt entschieden. Erst wenn die behördliche Genehmigung vorliegt, kann mit dem eigentlichen Bau der Feldleitung begonnen werden.

 

 

 

 

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