Beethoven frisch und neu erlebt

Vom 2. bis zum 5. Juli 2015 gastierte die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz zum zweiten Mal in ihrer Sommerresidenz in Speyer. Inspiriert vom südländischen Flair der Domstadt lud sie dazu ein, ausgewählte Werke Ludwig van Beethovens frisch und neu zu erleben.
Das Konsortium aus GDF SUEZ E&P Deutschland GmbH (ENGIE) und Palatina GeoCon, das seit 2008 in Speyer Erdöl fördert, möchte durch die Unterstützung des Festivals sein Selbstverständnis als verantwortungsvoller Partner der Städte und Kommunen sowie deren Bürger vor Ort unterstreichen.

Nach dem erfolgreichen Mozartfest im vergangenen Jahr stand in diesem Sommer ein weiterer Großmeister der Klassischen Musik im Vordergrund – Ludwig van Beethoven.
Der Bogen des Festivals spannte sich dabei von den schönsten Kammermusikwerken über das berühmte Violinkonzert in D-Dur bis hin zu den großen Sinfonien des genialen Tondichters.

Ein musikalisch hochkarätiger Vorgeschmack wurde bereits am Sonntag, 28. Juni, in der Stadthalle serviert: Das Kooperationskonzert „Musikschulen der Region und Staatsphilharmonie“ stimmte auf die musikalischen Tage in der Domstadt ein. Einen Hauch von Freiheit, um deren Ideal es ja auch in einem Klassiker Beethovens geht, erlebten die Zuhörer bei den Konzerten unter freiem Himmel im Rathausinnenhof. Das festliche Eröffnungskonzert fand in der imposanten neugotischen Gedächtniskirche statt. Absoluter Höhepunkt d es Programms war Beethovens Sinfonie Nr. 5 c-Moll, die so genannte „Schicksalssinfonie“. Bei Beethovens 5. Klavierkonzert zeigt der junge aber bereits international erfolgreiche Pianist Frank Dupree sein ganzes Können.

Das musikalisch-fulminante Abschlussfeuerwerk zünden der Dirigent Antonello Manacorda und Stargast Isabelle Faust, eine der führenden Violinistinnen unserer Zeit, am Sonntag, 5. Juli, mit Ludwig van Beethovens Konzert für Violine und Orchester in D-Dur und seiner Sinfonie Nr. 3 „Eroica“, die ursprünglich Napoleon Bonaparte gewidmet war und alle seine bisherigen Kompositionen an Länge, Kühnheit und Ideenreichtum übertraf.

 

   

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